Besuch beim Urologen

Der Besuch beim Urologen in Berlin

wichtig und doch selten

Ein Besuch beim Urologen ist für viele Männer eine äußerst unangenehme Angelegenheit und wird selbst bei schmerzhaften Beschwerden im Genitalbereich gerne auf die lange Bank geschoben. Doch wie der regelmäßige Besuch bei Zahnarzt oder Hausarzt gehört der Besuch beim Urologen im fortgeschrittenen Alter auch ohne offensichtliche Beschwerden zum Pflichtprogramm der medizinischen Vorsorge. Aufgrund mangelnder Information herrscht unter Männern nach wie vor die landläufige Meinung vor, dass ein Urologe lediglich Krankheiten behandelt, welche im Genitalbereich, also etwa an Penis, Hoden oder Prostata auftreten. Die häufigsten Probleme, die dieser Facharzt jedoch behandelt, sind Erkrankungen von Niere, Harnröhre, Harnleiter sowie der Harnblase. In der Regel stellt der Hausarzt bei diesen Organen einen ersten Befund fest und überweist den Patienten anschließend zum Urologen, der dann die weitere Behandlung übernimmt. Urologen arbeiten sowohl in Krankenhäusern als auch in eigenen Praxen. Ähnlich wie beim Frauenarzt spielt auch beim Urologen das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient eine entscheidende Rolle. Fühlt sich der Patient in der Praxis nicht wohl oder ist ihm der Arzt unsympathisch, so ist es ratsam, nach dem Eingangsgespräch die Behandlung von einem anderen Urologen durchführen zu lassen. Gerade in einer Großstadt wie Berlin finden Patienten eine große Auswahl an Spezialisten auf diesem Gebiet. Ein Urologe in Berlin kann beispielsweise entweder über das Internet, Telefonbuch oder aber auch über die Ärztekammer leicht gefunden werden. Ist der passende Urologe in Berlin dann gefunden und eine Vertrauensbasis geschaffen, so fällt auch der zukünftige Weg zum Urologen, und sei es nur zur Vorsorge, leichter.


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